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    Sommerlicher
    Freizeitspaß im Eisacktal

    Neu geführte Wanderungen in den
    schönsten Dolomitenregionen von Mai bis Oktober.

    Langeweile kommt in eurem Sommerurlaub im Eisacktal garantiert nicht auf. Mit der Trostburg, Schloss Feldthurns und dem Kloster Säben locken mittelalterliche Bauwerke zu einem Besuch, und die romantischen mittelalterlichen Altstädte von Brixen und Klausen laden euch zu einem gemütlichen Bummel ein. Der glasklare Vahrnersee und das Freibad in Klausen sind exzellente Badegewässer, und an regnerischen Tagen stattet ihr dem Spaß- und Erlebnisbad Acquarena in Brixen einen Besuch ab. Bunte Bauernmärkte in der Umgebung und traditionelle Feste, „lange Abende“ in den Städten mit Livemusik und Südtiroler Kulinarik, sorgen in eurem Sommerurlaub im Eisacktal für Abwechslung.

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    Heute mal nicht wandern
    Shopping und Genuss in Südtirol

    In Südtirols Städten wird das Einkaufen zu einer genussvollen Entdeckungsreise. Die mittelalterliche Altstadt von Brixen hat in den verwinkelten Gassen, unter den Lauben und im Graben zahlreiche außergewöhnliche Geschäfte zu bieten. Traditionelles Kunsthandwerk, heimische Trachten und internationale Mode werden in den Läden und Boutiquen angeboten. Nicht weniger aufregend gestaltet sich eine Shopping-Tour in der Hauptstadt Bozen. Die Laubengasse lädt euch zu einem Bummel durch Outdoor-Geschäfte und exklusive Modeboutiquen ein. Am Ende der Shopping-Meile erwartet euch der Obstmarkt, auf dem ihr zahlreiche frische Obst- und Gemüsesorten aus ganz Italien kaufen könnt. Auch das Südtiroler ArchäologiemuseumÖtzi, der Mann aus dem Eis und das Museion (Museum für moderne und zeitgenössische Kunst) direkt an der schönen Talferpromenade sind einen Besuch wert.

    Die kleine Alpenstadt Klausen teilt sich in Ober- und Unterstadt. In der engen Stadtgasse drängen sich Geschäfte mit Südtiroler Spezialitäten, alpenländische Handwerkskunst und rustikale Gasthäuser aneinander. Darüber hinaus haben sich Juweliere, Schuhgeschäfte und Modeboutiquen in der historischen Altstadt Klausen angesiedelt.

    Eines jedoch haben alle Südtiroler Städte gemeinsam: ihre schönen Plätze mit tollen Bars und Restaurants, zum Verweilen, Staunen und um einen Aperitif zu genießen.

    Wanderungen
    rund um Gufidaun

    Ohne Auto einfach in
    der schönen Natur unterwegs

    Verschiedene Wanderwege und Rundwege starten direkt in Gufidaun, wie der neue Gufiweg, der mit viel Natur, Aussicht, Geschichte und Kultur an zwei Burgen vorbei, durch das Dorf und in die Naturzone führt (ca. 45 Minuten).

    Außerdem gibt es 2 Waldwege: Einer führt zu einem Natur-Wasserfall, der andere zu einem tollen Gasthaus mit Aussicht auf das Eisacktal und die schöne Berglandschaft (ca. 30 Minuten).

    Oberhalb von Gufidaun verläuft der Wiesenweg, vorbei an traditionellen Bergbauernhöfen (ca. 30 Minuten).

    Ihr könnt von Gufidaun aus auch direkt in das Künstlerstädtchen Klausen wandern (ca. 30 Minuten).

    Habt ihr heute keine Lust zum Wandern? Kein Problem: Wir reservieren im E-Bike Verleih, es wird direkt zu unserem Haus gebracht und wieder abgeholt, ein passendes E-Bike für euch.

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    Wandern. Entdecken. Ankommen.

    Unsere APARTEMTNS

    Wanderferien Dolomiten – erlebnisreiche Bergwanderungen im UNESCO-Weltnaturerbe

    Einige der schönsten Wanderregionen der Dolomiten liegen in der Umgebung der Apartments Marialisa im malerischen Dorf Gufidaun. Die Naturparks Schlern-Rosengarten und Puez-Geisler habt ihr bereits nach wenigen Kilometern erreicht. Allein auf der Seiser Alm erwarten euch rund 350 Kilometer markierte Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen. Die größte Hochalm Europas wird vom mächtigen Gipfel des Schlern überragt und empfängt euch in euren Wanderferien Dolomiten mit reizvoll gelegenen Themenwanderwegen, informativen Naturlehrpfaden und anspruchsvollen Klettertouren.

    Wanderparadies Villnöss: Naturnahe Entdeckungsreise in urwüchsiger Berglandschaft

    Nur 12 Kilometer von den Apartments Marialisa entfernt beginnt mit dem Villnösstal eine urwüchsige Berglandschaft mit fantastischen Aussichten auf Felsgipfeln und grünen Almen. Kurzweilig und abwechslungsreich ist eine Umrundung des 2.875 Meter hohen Peitlerkofels. Auf der 12 Kilometer langen Strecke passiert ihr rauschende Gebirgsbäche, steinige Geröllfelder und urige Almhütten. Höhenluft schnuppert ihr in euren Wanderferien Dolomiten auf dem Günter-Messner-Steig, der an den dramatischen Nordabstürzen der Geislerspitzen vorbeiführt. Auf dem Panoramawanderweg und dem Munkelweg genießt ihr spektakuläre Aussichten auf das Villnösstal und die hellen Kalksteinfelsen des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten.

    AKTIV IN DEN DOLOMITEN
    UNSERE SCHÖNSTEN WANDERTOUREN

    Peitlerkofel

    Vom Parkplatz Zanser Alm folgt ihr der Straße Richtung Pension Sass Rigais. Ein Forstweg führt dort durch Wiesen, dann im Wald am Bach entlang taleinwärts bis zum Bereich von Tschantschenon. Ihr trefft dort auf die Straße, die von der Zanser Alm am Schatthang entlang und weiter zur Schlüterhütte führt.

    Die Kehren abkürzend, steigt ihr zur Gampenalm an (2062 m). Der Steig Mark. 35 führt durch die Wiese zum felsigen Steilhang. Ihr steigt dort in Kehren und oberhalb über Grashänge und Erosionsgräben zur Schlüterhütte an (2297 m).

    Ihr folgt nun der Mark. 4, vom Schutzhaus nordostwärts ansteigend, zum nahen Kreuzkofeljoch (2340 m, Hinweise). Dort geht es im flachen Grasgelände nach Norden zum Kreuzbergsattel und in längerer Querung an den ostseitigen Grashängen entlang zur Peitlerscharte (2357 m).

    Klettersteigausrüstung ist notwendig! Der Steig führt nun am steilen Grashang ansteigend nach Nordosten und durch die felsdurchsetzte, steile Grasmulde am Südhang des Berges in vielen Kehren, im oberen Bereich im Felsgelände, zum breiten Sattel beim Gipfelaufbau (2765 m).

    Der über eine gratartig vorspringende Felsrippe führende Anstieg erscheint steil und abweisend, verläuft aber durch die Sicherungen unschwierig und nicht besonders ausgesetzt. Nach Überwindung der gesicherten Felsen führt der schotterige Steig zum breiten Gipfel des Peitlerkofels (2875 m).

    Absteigend folgt ihr wieder dem Anstiegsweg zurück nach Zans.

    Auf der Suche nach Mineralien

    Schöne Wanderung nach Villnöss mit Aussicht auf die Geislerspitzen und Besichtigung des schönen Teiser Mineralienmuseums mit einer reichhaltigen Mineraliensammlung und den bekannten „Teiser Kugeln“ – Amethyst-Quarz-Mineralien. Bei den Führungen könnt ihr die „Teiser Kugeln“ selbst suchen und schürfen. Informationen und Anmeldungen beim Tourismusverein Villnösser Tal unter der Tel. +39 0472 840 180.

    Tourenverlauf:
    Von Klausen entlang dem Wanderweg mit der Markierung Nr. 7 nach Gufidaun (730 m). Besuchenswert ist in Gufidaun das Dorfmuseum, in dem viele bäuerliche Geräte ausgestellt sind. Von dort zur Burg Summersberg – der Viereckturm und die Anlage vermitteln einen Eindruck eines spätmittelalterlichen Gerichtgefängnisses –, dann die Straße überqueren und ins Tal hinein auf dem Wanderweg mit der Markierung Nr. 7 nach Milleins. Von Milleins in einer knappen Stunde nach Teis (963 m) auf dem Wanderweg mit der Markierung Nr. 9.

    In Teis könnt ihr das Mineralienmuseum besichtigen. Von Teis lauft ihr entlang dem Weg mit der Markierung Nr. 11 in etwa einer Stunde nach Nafen (806 m) und dann zunächst entlang dem Weg mit der Markierung Nr. 3 und anschließend jenem mit der Markierung Nr. 4 in rund einer Stunde nach Albeins (586 m). Von hier führt euch der Wanderweg mit der Markierung Nr. 9 neben dem Fluss nach Milland (570 m) und weiter nach Brixen.

    Fels und Quelle – Adolf-Munkel-Weg

    Der Adolf-Munkel-Weg unterhalb der imposanten Geislernordwände gehört zu den beeindruckendsten Dolomitenwegen. Ihr erlebt eine vielfältige Pflanzenwelt: am Tschantschenonbach, in der Zwergstrauchheide entlang des Adolf-Munkel-Weges, auf den Almwiesen und im schattigen Wald. Die Großgrube ist ein bedeutendes Quellgebiet.

    Tourenverlauf:
    Von Zans (1.680 m) führt der Weg entlang des Tschantschenonbaches zur Großgrube und nach Tschantschenon (1.868 m). Nun geht es weiter nach Westen über den Adolf-Munkel-Weg zur Gschnagenhardtalm (1.996 m). Von dort folgt der Abstieg über die Dussleralm zurück nach Zans.

    Wandertour auf der Seiser Alm

    Die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas, bietet ein weitreichendes Netz an Wandertouren für alle Schwierigkeitsgrade. Für das Jahr 2026 stehen euch sowohl klassische Gipfeltouren als auch familienfreundliche Rundwege zur Verfügung.

    Leichte & familienfreundliche Touren

    • Puflatsch-Umrundung: Eine klassische Panoramarunde mit Start in Compatsch. Die Strecke ist ca. 8,5 km lang und bietet spektakuläre Ausblicke von Aussichtspunkten wie der Engelrast.
    • Hans-und-Paula-Steger-Weg: Ein einfacher Wanderweg, der von Compatsch nach Saltria führt und Informationstafeln zur Natur und Kultur der Alm bietet.
    • Panorama-Runde zur Mahlknechthütte: Eine gemütliche Tour über ca. 10,6 km, die an der Bergstation des Panorama-Sessellifts startet und an idyllischen Almwiesen vorbeiführt.

    Mittelschwere Touren

    • Vom Schlernhaus nach Compatsch: Eine moderate Abstiegstour vom Schlernhaus (2457 m) über den Touristensteig zurück nach Compatsch. Die Distanz beträgt ca. 8,4 km.
    • Urtijëi – Seiser Alm: Eine Verbindungstour zwischen St. Ulrich (Gröden) und der Seiser Alm. Sie beinhaltet eine Seilbahnfahrt zum Mont Sëuc und bietet weite Blicke auf den Langkofel und den Schlern.
    Wandertour auf die bekannte Seceda

    Wanderungen auf der Seceda (2.519 m) gehören zu den absoluten Highlights in den Dolomiten. Hier eine der besten Routen-Optionen für euch:

    Die Panoramische (Mittel | ca. 3–4 Std.)
    Diese Rundwanderung startet an der Bergstation der Seceda-Seilbahn (Auffahrt von St. Ulrich).
    Route: Bergstation – Gipfelkreuz – Panascharte – Troier Hütte – Pieralongia – Regensburger Hütte – Col Raiser.
    Highlight: Der ikonische Blick auf die senkrecht abfallenden Geisler-Spitzen.
    Tipp: Ihr könnt vom Col Raiser mit der Gondel nach St. Christina abfahren und per Bus zurück nach St. Ulrich gelangen.

    Günther-Messner-Klettersteig

    Tourenverlauf:
    Die Route ist dem am Nanga Parbat verunglückten Villnösser Bergsteiger Günther Messner gewidmet. Diese lange Bergtour mit gesicherten Passagen erfordert Kondition, Bergerfahrung und Trittsicherheit und sollte nur bei stabilem Schönwetter begangen werden. Start ist beim Russiskreuz (1729 m). Bis zum Tullen, bei dieser Abzweigung zum Tullen haltet ihr euch rechts und steigt nach einer gesicherten Rinne zur Kammhöhe auf. Weiter geht es zur felsigen Nordseite über gesicherte Platten zu einer Scharte und anschließend rechts hinauf zum Gipfel (2646 m). Danach führt der Weg im Kammbereich und am Südabhang entlang nach Osten. Nach längerer Strecke erreicht ihr wieder die Kammlinie (kurze Leiter) und gelangt nordseitig zum begrasten Ostabhang. Von dort steigt ihr nordostwärts zum Peitlerscharten-Steig ab und folgt diesem nordwärts bis zur Scharte (2357 m). Im Schartengraben zweigt ihr an der Waldgrenze links ab und quert lange nach Westen. Nach den Kofelwiesen geht es im Wald weiter zur Halsl-Straße und zurück zum Russiskreuz.

    Tipp:
    Wanderung durch den 9400 ha großen Naturpark Puez-Geisler, von Zans/Villnöss zum Würzjoch. Linienbus vom Würzjoch freitags um 9.30 Uhr Richtung Gunggan zur Zanser Alm. Rückwanderung über Kaserill oder Kreuzjoch, Schlüterhütte, Peitlerscharte und Würzjoch. Alternativ über Kaserill, Herrnsteige und Russiskreuz.

    Geheimtipp in Gröden zur Langkofelscharte

    Das Sellajoch (Passo Sella, 2.218 m) und die Langkofelscharte (Forcella del Sassolungo, 2.685 m) bilden eines der markantesten Wanderziele in den Grödner Dolomiten.

    Aufstieg & Erreichbarkeit

    • Zu Fuß: Der Wanderweg Nr. 525 führt vom Sellajoch in steilen Zickzack direkt zur Scharte hinauf. Die Gehzeit beträgt ca. 1 Stunde 15 Minuten bei einem Aufstieg von rund 440 Höhenmetern.
    • Mit der Bahn: Einzigartig ist die alte Stehgondelbahn (der sogenannte „Sarglift“), die die Wanderer direkt vom Pass zur Toni-Demetz-Hütte in der Scharte bringt.

    Highlights & Hütten

    • Toni-Demetz-Hütte: Direkt in der Scharte gelegen, bietet sie ein Panorama auf die Sella-Gruppe und die Marmolada.
    • Steinerne Stadt: Ein labyrinthartiges Felssturzgelände am Fuße des Langkofels, das oft als Teil von Rundwanderungen durchquert wird.

    Die Scharte ist der klassische Einstieg für die Langkofelumrundung. Nach dem Erreichen der Scharte folgt meist der Abstieg zur Langkofelhütte (Rifugio Vicenza) auf der Rückseite. Eine komplette Runde um das Massiv dauert etwa 4 bis 5 Stunden.

    Wandertour auf der Villanderer Alm

    zum Totenkirchl

    Die Rundwanderung von der Villanderer Alm zum Totenkirchl (2.186 m) und dem idyllischen Totensee ist eine mittelschwere, ca. 4-stündige Tour (rund 12 km, 600 Hm) mit fantastischem Dolomitenblick. Sie startet an der Gasserhütte (1.744 m), führt über die Pfroderalm und ist ideal für den Sommer und Frühherbst.

    Wanderroute & Highlights:
    Start: Parkplatz an der Gasserhütte auf der Villanderer Alm (erreichbar über eine Bergstraße von Villanders/Klausen).
    Wegverlauf: Ihr folgt dem Weg Nr. 6 (vorbei an der Mair in Plun Hütte und der Pfroderalm) in Richtung Totenkirchl. Der Weg ist gut beschildert und Teil eines alten Kreuzwegs.
    Highlights: Das Totenkirchl, eine historische Kapelle aus dem Jahr 1899, und der nahegelegene, malerische Totensee, der in einer Bergmulde unterhalb des Kirchleins liegt. Direkt unterhalb des Totenkirchls befindet sich eine schöne kleine Alm mit erfrischenden Getränken und Südtiroler Köstlichkeiten.